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EdgeRank kurz erklärt

Fans kaufen schadet. Denn sie interagieren nicht.

Facebook misst, welche Reichweite eine Fanseite bekommen soll. Dies aufgrund der Interaktionen der Fans mit den Inhalten. Keine Interaktionen = nicht interessant. Sie wird bald nicht mal mehr den Fans gezeigt – wird wirkungslos.

Wer Fans kauft, täuscht Facebook zu glauben, die eigenen Inhalte seien nicht würdig, gesehen zu werden. Dies, weil die Fans nicht natürlich und langfristig interagieren. Diese kleine Weisheit sollte verstanden werden.

Author: Sam Steiner

Ich berate Firmen zum wirksamen Einsatz der verschiedenen Web-Plattformen. Habe 12 Jahre Webagentur-Erfahrung, diverse Online-Communitys aufgebaut und beschäftige mich laufend mit den neusten Trends im Web. und Twitter. E-Mail: sam.steiner@alike.ch. Xing: Sam Steiner.

7 Comments

  1. Eine etwas ausführlichere Variante (danke @TaniaZH):

    Gekaufte Fans haben keinen Bezug zur Marke / Firma und sind deshalb komplett inaktiv, sie werden also nicht auf der Page interagieren. Wenn ein Grossteil der Fans gekauft ist, drückt dies den Durchschnitt der Aktivität pro Fan weit hinunter, auch wenn es noch ein paar echte Fans gibt, die weiterhin interagieren.

    Wer Fans kauft, bekommt also einen schlechten “Edgerank” und täuscht so Facebook ungewollt vor, die eigenen Inhalte seien nicht würdig, gesehen zu werden und schadet sich selbst damit. Diese kleine Weisheit sollte verstanden werden.

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