Fans kaufen schadet. Denn sie interagieren nicht.
Facebook misst, welche Reichweite eine Fanseite bekommen soll. Dies aufgrund der Interaktionen der Fans mit den Inhalten. Keine Interaktionen = nicht interessant. Sie wird bald nicht mal mehr den Fans gezeigt – wird wirkungslos.
Wer Fans kauft, täuscht Facebook zu glauben, die eigenen Inhalte seien nicht würdig, gesehen zu werden. Dies, weil die Fans nicht natürlich und langfristig interagieren. Diese kleine Weisheit sollte verstanden werden.
Eine etwas ausführlichere Variante (danke @TaniaZH):
Gekaufte Fans haben keinen Bezug zur Marke / Firma und sind deshalb komplett inaktiv, sie werden also nicht auf der Page interagieren. Wenn ein Grossteil der Fans gekauft ist, drückt dies den Durchschnitt der Aktivität pro Fan weit hinunter, auch wenn es noch ein paar echte Fans gibt, die weiterhin interagieren.
Wer Fans kauft, bekommt also einen schlechten “Edgerank” und täuscht so Facebook ungewollt vor, die eigenen Inhalte seien nicht würdig, gesehen zu werden und schadet sich selbst damit. Diese kleine Weisheit sollte verstanden werden.
Hier mal ein Beispiel für das PR-Desaster, das der Kauf von Facebook-Fans mit sich bringen kann:
Trustedwatch kauft seine Facebook-Fans in Litauen
http://wotschwotsch.wordpress.com/2011/08/18/trustedwatch-kauft-seine-facebook-fans-in-litauen/
Also: Finger weg davon.
Gruß
Georg
Pingback: Facebook: Sunrise und Orange Kurzbewertung
Pingback: 5 Gründe für Facebook für Firmen - alike
Pingback: Chancen - nur im DialogSocial Media Kurse
Pingback: Magic Happens in the News Stream - alike
Pingback: Migros: Weihnachtsstürmli verzehnfacht Reichweite in Facebook