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Diskutieren Sie woanders weiter.

Wenn man in den Papiermedien arbeitet, ist man vielleicht nicht gerade zuvorderst an Entwicklungen im Web-Bereich dran (aber stark davon betroffen). Wenn ein Verlag doch Ausflüge macht in Richtung Social Web, dann hat man deswegen Engagement und Interaktion noch lange nicht verstanden. Wie sollte denn auch ein Papiermedium Interaktion verstehen?

So heute die Antwort von ZEIT ONLINE (!) auf eine kleine Diskussion in Google+:

Da sagt man den Dialogteilnehmer auch mal: geht woanders diskutieren, das ermüdet hier. Ups. Da hat die Community-Management-Abteilung offensichtlich nicht gelernt, wie wichtig Interaktionen sind im Social Web. In der Tat ist Interaktion in Google+ komplett anders gewichtet als beispielsweise in Facebook – trotzdem muss eine Grundhaltung sein, “interessante Dialoge” (wie ZEIT selbst dazu sagt) zu schätzen. Da kann ZEIT ONLINE noch viel lernen – werden sie wohl auch.

Klappe halten. Es könnten Leute mitlesen. Bitte keine Kommentare zu diesem Artikel :)

Author: Sam Steiner

Ich berate Firmen zum wirksamen Einsatz der verschiedenen Web-Plattformen. Habe 12 Jahre Webagentur-Erfahrung, diverse Online-Communitys aufgebaut und beschäftige mich laufend mit den neusten Trends im Web. und Twitter. E-Mail: sam.steiner@alike.ch. Xing: Sam Steiner.

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