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Blechschilder, Teil 5: Blogger-Relations

Man hat einen Shop, der nicht gefunden wird. Natürlich kann man den ganzen Tag seine Twitter-Followers oder Facebook-Freunde mit Werbe-Tweets belästigen (was wir auch taten, haha + sorry) – eine sehr langfristige Strategie ist das nicht.

In dieser Serie sind bisher die Artikel Wie es dazu kam, Wie startet man einen Online-Shop?, Am Anfang steht die Arbeit und Besucherquellen erschienen.

Aktives Twitter-Netzwerk ist ein grosses Plus

Aber Twitter ist eine sehr wichtige Plattform in der “Buzz-Phase” (die eigentlich nie endet). (Facebook auch, wenn man Budget hat.) Twitterer sind eher die Engagierten, die Creators, die Bloggers, die Lauteren. Positiv gemeint.

Und so sind Nici und ich auf Twitter mit vielen vernetzt, die unser Projekt cool fanden und ihren Blog-Lesern zugeschnittene Gutscheincodes gaben. Oder fleissig retweeteten, via Twitter Ideen brachten oder unsere Inhalte auf Facebook teilten. Wir sind auf Twitter: @blechschilder und Facebook: Blechschilder (folge uns doch!).

Natürlich wird Twitter nichts bringen, wenn man sich einfach nur anmeldet und Links raus schleudert – das ist aber ein anderes Thema. Wir haben von Anfang an (auch über unsere Privataccounts @Nici1879 und @samsteiner) unser Umfeld in die Geschicht hinter den Kulissen miteinbezogen. Zum Beispiel, als es darum ging, eigene Verpackungen bauen zu lassen für die langen Schilder.

Und die dann später Palettweise mit dem Skoda Octavia abzuholen ;-)

Bleschilder Twitter Header

Blogger schreiben über unsere Schilder

So haben nicht nur ein paar Blogger unsere Schilder bestellt, sie haben auch darüber geschrieben. Seither kommen immer wieder Bestellungen mit den Gutscheincodes, die sie in ihren Blogposts einbauten (schlaue Leser werden hier vielleicht auf die Idee kommen…).

An diese Stelle passt der Aufruf: wenn du Blogger bist und findest, unsere Schilder cool findest und denkst, ein Artikel darüber würde in deinen Blog passen (geht vielleicht weniger in einem Blog über kotzende Katzen), melde dich bei uns: info@blechschildershop.ch.

Wir erhofften uns Sichtbarkeit im Publikum der Blogger – aber auch für Google-Spiders. Haben aber den Bloggern keine speziellen Links vorgegeben – und einige haben “nofollow” drin, was absolut sauber ist. Es hatte meiner Beobachtung nach aber schon einen positiven Effekt.

Kunden instagrammen und tweeten

Kunden haben uns via Instagram und Twitter Fotos zugeschickt von den montierten Schildern (sie kommen immer mit der richtigen Anzahl Nägel imfall!). Dazu wäre denkbar, dass man “unseren” Hashtag #blechschilder etwas stärker aktivieren würde – den Kunden als aktiver mitteilen würde, dass wir Bilder mit dem Hashtag sammeln. Bisher haben wir es nur auf der eher versteckten Seite “Love ❤” – für echte Fans – erwähnt.

Ausklang

Es gibt noch sehr viel mehr zu berichten. Zum Beispiel, wie wir es im Juni schafften, das ganze Lager und den Versand auszulagern, damit wir nun wieder Ferien machen können :-) Oder über Twitterer, die uns mit eigens gebauten Plugins sehr unkompliziert unterstützten.

Dazu in späteren Artikeln. Stay tuned. Vergiss nicht, bei Interesse auch die bisherigen Posts zu lesen.

In dieser Serie sind bisher die Artikel Wie es dazu kam, Wie startet man einen Online-Shop?, Am Anfang steht die Arbeit und Besucherquellen erschienen.

Author: Sam Steiner

Ich berate Firmen zum wirksamen Einsatz der verschiedenen Web-Plattformen. Habe 12 Jahre Webagentur-Erfahrung, diverse Online-Communitys aufgebaut und beschäftige mich laufend mit den neusten Trends im Web. und Twitter. E-Mail: sam.steiner@alike.ch. Xing: Sam Steiner.

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