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B2C2C

Ein paar Gedanken2.

Man spricht im Business-Jargon oft von “B2B” – Business-to-Business – und meint damit geschäftliche Kontakte zu Firmenkunden. Daneben dann von “B2C” – Business-to-Consumer – und meint eigentlich Verkäufe an Privatkunden (Konsumenten).

In den sozialen Netzwerken könnte man von “B2C2C” sprechen und damit zeigen, dass beispielsweise die gelebte Kundennähe zu einem Konsumenten ihn zum Multiplikator für die Botschaft machen kann. Er empfiehlt gerne eine Produkt, von dem er überzeugt ist, seinen Freunden weiter – “C2C”.

B2C2C versandete schnell in Tupperware-Party-Zeiten – weil die Plattform nicht optimal war für die “virale” Weiterverbreitung. Jetzt, da die Plattformen dafür hier sind (Soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook, Xing) ergeben sich interessante neue Möglichkeiten, die eben multiplikativ wirken können.

Eine Firma muss nicht B2C2 kommunizieren (und dann erst gar nicht damit anfangen, weil es die Kapazität sprengen würde, mit allen Kunden Einzelbeziehungen zu pflegen), sondern lernen, dass zufriedene Kunden gerne Botschafter werden. Es liegt Potential im B2C2C2!

Leute: Brotbackmaschine kaufen. Echt jetzt. Am besten von Panasonic.

Author: Sam Steiner

Ich berate Firmen zum wirksamen Einsatz der verschiedenen Web-Plattformen. Habe 12 Jahre Webagentur-Erfahrung, diverse Online-Communitys aufgebaut und beschäftige mich laufend mit den neusten Trends im Web. und Twitter. E-Mail: sam.steiner@alike.ch. Xing: Sam Steiner.

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