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Ein paar Learnings in Final Cut Pro X

In letzter Zeit versuche ich, rund ums Thema Video dazu zu lernen. Dazu nehme ich ab und zu mal ein Video ab meinem Smartphone auf – sogenannte Vlogs – oder mal eine Anleitung als Screencast. Wer sich dafür interessiert, darf sehr gerne meinen neuen YouTube-Kanal abonnieren.

Hier ein kleiner Screencast, das ein paar Sachen zeigt, die ich von Judith in Final Cut Pro X gelernt habe – und mir gleichzeitig auch als Screencast-Übung diente.

Final Cut Pro X ist ein Videoschnitt-Programm, das auf dem Mac läuft und für sehr günstige CHF 300 im App Store kaufbar und direkt herunterladbar ist. Kann deutlich mehr als iMovie und Konsorten (die aber gut dienen können als Start).

Screencasts nehme ich mit dem Programm “ScreenFlow” auf. Ich würde das nicht mehr hergeben wollen. Kostet so um die CHF 100, die sich absolut lohnen.

Während meinen Übungen habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, gezeigte Details heranzuzoomen, damit der Betrachter etwas sieht. In der Regel hilft es aber trotzdem, das Video in Vollbildschirm-Modus anzusehen (mit der Schaltfläche rechts unten).

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LTE in der Schweiz

Das LTE-Netz der Swisscom sollte ab heute in der Schweiz aufgeschalten werden. Endlich geht’s los mit LTE in der Schweiz.

LTE ist die neuste Technologie für Datenübertragung von Mobilgeräten. Es ermöglicht massiv schnellere Verbindungen von unterwegs. Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Da wir immer öfters von unterwegs im Internet arbeiten oder uns online unterhalten, ist dieser Schritt “Good News”.

Allerdings werden die meisten Smartphones nicht davon profitieren – nur die neusten Modelle (und nicht mal das neue Android-Flaggschiff “Nexus 4″!) können damit umgehen.

Wer schon auf ein neues Infinitiy-Abo von Swisscom gewechselt hat, ist in der Bandbreite limitiert. Man wird so also trotz modernem Smartphone nur mit dem teuersten Abo von den maximalen Geschwindigkeiten profitieren können. Das heisst CHF 169.- Abogebühren pro Monat.

Regionen mit LTE in der Schweiz

Auffallend sind – neben den grössten Städten der Schweiz – die vielen Tourismusstädte in dieser Liste. Man geht bei Swisscom wohl davon aus, dass die eigenen Kunden dank den stolzen Preisen eher zögerlich aufs neue Netz schwappen – Touristen werden zunächst mehr Bedarf haben.

  • Basel
  • Bern
  • Biel
  • Crans Montana
  • Davos
  • Fribourg
  • Geneva
  • Grindelwald
  • Gstaad
  • Interlaken
  • Lausanne
  • Leukerbad
  • Locarno
  • Lugano
  • Lucerne
  • Pontresina
  • Saas-Fee
  • Sion
  • St. Gallen
  • St. Moritz
  • Thun
  • Wengen
  • Winterthur
  • Zermatt
  • Zug
  • Zurich

Mehr Informationen bei Swisscom

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Nexus 4 vs Galaxy Nexus


Google hat das neue Android-Flaggschiff der Smartphones, das LG Nexus 4, vorgestellt. Vergleiche mit iPhone etc werden wohl bald überall im Netz folgen (Vergleich mit Samsung Galaxy S3). Ich vergleiche mit dem Vorgänger der Nexus-Reihe.

Den zufriedenen Android-Benutzer interessiert, welche Neuerungen das Gerät gegenüber dem letzten “Nexus-Smartphone” bringt. Schliesslich kommt für viele Android-Benutzer nur das pure Android in Frage. Zu schlecht sind Hersteller wie Samsung und HTC in Sachen Updates ihrer speziell angepassten Versionen.

Feature Samsung
Galaxy Nexus
LG
Nexus 4
Displaygrösse 4.65" 4.7"
Auflösung 1280×720 (316ppi) 1280×768 (320ppi)
CPU Dual-core 1.2 GHz
Cortex-A9
Quad-Core 1.5GHz
Snapdragon S4 Pro
RAM 1GB 2GB
Kamera vorne 1.3MP 1.3MP
Kamera hinten 5MP (dürftig) 8MP
Speicher 16GB 8GB-16GB
OS Android 4.1.2 zurzeit Android 4.2
Akku Li-Ion 1750 mAh Li-ion 2100 mAh
NFC ja ja
SIM SIM micro-SIM

Wenn Android 4.2 nicht massiv mehr Performance verbraucht als die Version 4.1.2, dann erwarte ich beim LG Nexus 4 eine merklich längere Akkulaufzeit. Dabei gehe ich davon aus, dass Energie-Effizienz des Quad-Core CPUs höher ist als beim Cortex A9 des Samsung Galaxy Nexus. Wie es dann in der Realität aussieht, werde ich wohl testen müssen :-)

Update:
Was mitentscheidend ist für ein flüssiges Erlebnis der Benutzeroberfläche: der Grafikprozessor. Hier ein kleiner Screenshot aus einem Benchmark-Test der beiden Geräte. Da scheint das LG Nexus 4 schon deutlich die Nase vorne zu haben, was mich freut. Das bedeutet deutlich flüssigeres Erlebnis beim Wechsel vom Galaxy Nexus zum Nexus 4. Schade eigentlich, dass Google es nicht hinkriegt, auf dem doch nicht soo alten Samsung Galaxy Nexus ein flüssiges UI hinzuzaubern.

Den ganzen Benchmark-Vergleich gibt’s hier.

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Erfolgreiche Infografiken

Eines der Typen von Inhalten, die mit den visuelleren Plattformen wie Pinterest aufkommen, sind Infografiken. Erfolgreiche Infografiken bündeln Informationen, sodass sie leichter verdaulich daher kommen. Was macht eine gute Infografik aus?

Wer – wie ich – keine Chance hat, ansprechende Infografiken selbst zu erstellen, dem sei gesagt: das Wichtige ist der Inhalt. Für die Grafik sind Grafiker zuständig.

Viele Grafiker in unseren Breitengraden haben allerdings wenig Infografik-Erfahrung. Deshalb versuche ich für meine Zusammenarbeit mit Grafikern, hier Punkte zu sammeln, die viral und inhaltlich gute Infografiken erfolgreich machen.

Ergänzungen und Meinungen dazu sind erwünscht.

Formate von Infografiken

Meiner Meinung nach sollte eine Infografik gut lesbar sein, wenn es in einem Blogartikel eingebunden ist (ohne vergrössern zu müssen). Das heisst, die Breite der Infografik sollte um die 600-620 Pixel breit sein.

Textgrössen in der Infografik

Titel sollten bei einer Verkleinerung auf 190 Pixel Breite (wie die Bilder in Pinterest-Übersichten) deutlich sein. Man muss erkennen, um was es geht. In der Detailansicht in Pinterest (380 Pixel breit) sollten Untertitel sicher lesbar sein.

Der normale Text/Fliesstext (Details, Bildunterschriften etc) sollte aber bei 380 Pixel Breite nicht ganz lesbar sein. Das Ziel ist hier, dass die Person, die die Infografik auf den ersten Blick interessant findet (bei 190 Pixel Breite) erstmal die Detailansicht (380 Pixel breit) öffnet. Hier sie diese Person etwas mehr. Es bestätigt sich, dass die Inhalte hilfreich sind. Der Leser klickt nun durch auf die Website, um die Details zu lesen.

Thema “von Weitem” erkennbar

Das Thema der Infografik sollte “von Weitem” – also beispielsweise in der Übersicht in Pinterest – erkennbar sein. Das heisst, bei 190 Pixel Breite muss man angesprochen werden. Man klickt nicht “blind” – ohne ersichtliches Thema – auf die Detailsicht.

Simpel.

Eines der Hauptziele ist es, Informationen einfach rüber zu bringen. Wenn immer möglich, ein paar Hirnströme mehr aufwenden, um die Informationen in der Grafik noch etwas leichter verständlich darzustellen.

Informationen über den Autoren

Wird die Infografik losgelöst von Blogartikeln und Pinterest weitergeleitet, so sollte man trotzdem auf den Urheber schliessen können. Im Footer-Bereich der Grafik sollte deshalb Name und Web-Adresse des Urhebers sichtbar sein.

Grafische Tipps

Kann ich nicht geben. Dazu empfehle ich, sich mit erfolgreichen Infografiken auseinanderzusetzen. Sie kommen in einer bunten Vielfalt daher. Man findet sie zum Beispiel mit einer Google-Suche oder Pinterest-Suche.

Zum Schluss eine Infografik zum Thema Pinterest:

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Klout: Vernetzung liefert Zusatzinfos

Im neuen Design von Klout hat mich überrascht, dass Klout einen Personennamen anzeigt zu einem Firmen-Twitter-Account. Ich hatte in den letzten Tagen von der AXA Winterthur genau den gleichen Tweet erhalten wie scheinbar viele andere auch – aber in Twitter nicht nachvollziehen können, wer dahinter steckt. Klout zeigt das dann einfach an.

Wer nicht will, dass veröffentlicht wird, wer hinter einem Unternehmensaccount in Twitter steckt, sollte also noch ein bisschen mehr aufpassen in den heutigen Zeiten von Klout.com. In diesem Fall ist nichts Schlimmes passiert, es zeigt einfach, wie vernetzt das Web heute ist – es gibt mehr über einen Twitter-Account zu erfahren, als nur das, was in dem Profil selbst drin steht.

Wer weiss, was Klout noch so alles an den Tag bringen wird.

Ich wurde gerade beim Apéro nach meinem letzten Impulsreferat Social Media wieder gefragt, was ich von Klout halte. Meiner Meinung nach (kurz) ist es ein Dienst, das ich beobachten muss – aber die Klout-Scores sind gänzlich ungenügend. Ich bin nicht einfach “61″ einflussreich zu allem, was man mich fragt. Solche Rankings müssten zu jedem einzelnen Topic berechnet werden – da ist Klout aber falsch aufgebaut dafür (sie müssten dazu das komplette System umstellen).

Klout ist ein interessanter Versuch – ich habe aber keinen Bedarf, mich immer wieder einloggen zu müssen, um +Ks zu vergeben (sorry, Leute). Ein solcher Dienst sollte völlig autonom funktionieren ohne eigene Funktionalität, die das Ranking beeinflusst. Auch finde ich nicht sehr relevant, was Leute mit Foursquare machen (in unseren Breitengraden) – alles, was ich damit angestellt habe und gesehen habe geht in die spammige Richtung. Immerhin beachtet Klout die ganzen Check-Ins nicht, aber auch 4sq-Tipps haben für mich keine Relevanz für “Einfluss”.

Interessant dazu das E-Mail, das ich von Klout gestern erhielt: sie hängen mein Facebook-Profil ab. Weil ich eine Facebook-Seite verbunden habe – sie wollen nicht beides messen. Das ist eigentlich ganz OK: meiner Meinung nach ist mein Facebook-Profil in erster Linie dazu da, mit Freunden einen Austausch zu pflegen – Freundesbeziehungen will ich nicht als Formel in einem Einfluss-Ranking sehen.

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Ungültiges sitemap.xml von WordPress SEO by Yoast

 
 
 
 
 
Eine Notiz an mich selbst. Heute hatte ich wiedermal das Problem, dass das sitemap.xml einer Website defekt war. Das Sitemap wird mit dem Plugin WordPress SEO for Yoast generiert. Weil ich dieses Problem nicht täglich habe, hatte ich die Lösung vergessen.

Nach etwas Suche im Web erinnerte ich mich: dieses Problem taucht dann auf, wenn in der Datei wp-config.php am Anfang oder allenfalls am Ende Leerzeilen drin stehen. Die gelöscht, Problem behoben.

Das nächste Mal schaue ich hier nach :)

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Giraffe in Stop-Motion

Gestern Abend habe ich eine Giraffe gebaut. Mit Micro-Lego.

Die Baustelle habe ich mit 2 Kameras gefilmt. Einerseits mit der Canon XF100 im Stop-Motion-Verfahren (also manuell nach jedem Stein ein paar Frames geschossen) und andererseits mit meinem Smartphone und der Android-App Lapse It Pro für die Time-Lapse-Version.

Giraffe Micro-Lego Stop-Motion from Sam Steiner on Vimeo.

Ich habe im Videoproduktion-Blog (Video-Blog ist ja schon anders belegt) von Judith einen Artikel geschrieben mit beiden Filmen und den entsprechenden Apps für Android und iOS. Wer mehr dazu wissen will, liest am besten dort weiter.

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Europäer kaufen mit Smartphones ein

Schon über 23% der Smartphone-Benutzer im vereinigten Königreich (UK) kaufen mit Smartphones ein. In Deutschland über 22%. Bei dieser rasanten Entwicklung, die man landauf/landab beobachten kann, wird diese Grafik wohl in einigen Monaten deutlicher ausfallen. Websites müssen optimiert sein für die mobile Nutzung.

Wenn das iPhone im Herbst ein brauchbares Display erhält, wird dieser Trend zusätzlichen Schub erhalten.

Quelle: statista

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Hermann Strittmatter: Ich bin doch nicht blöd

Ein alter Werber – Hermann Strittmatter – bezeichnet Spezialisten, mit denen er im Bereich Web zusammenarbeitet als “blöd genug”. Wie kreativ-inspirierend muss die Zusammenarbeit an Kundenprojekten der Agentur GGK sein?

Hermann Strittmatter: Ich bin doch nicht blöd

Akt 1: Das blöde Interview mit Hermann Strittmatter

Sehr explizit beleidigt der Chef der Werbeagentur GGK in Zürich, Hermann Strittmatter, seine Partnerfirmen. Bzw einzelne Spezialisten. Er bezeichnet sie öffentlich als “blöd”. Seine Strategie dahinter bleibt mir schleierhaft. Wenn er Aufmerksamkeit für die GGK provozieren wollte, OK. Für mich schreit das aber nach weiten Bögen, die man um diese Agentur machen sollte.

Akt 2: Blöd gelaufen: Hermann im Internet

Das Interview kann man online nachlesen. Not nice image of GGK. Entsprechend wurde der Link unter Kommunikationsmenschen herumgereicht – die Meinung ungefähr einstimmig: der Typ war mal gut, hat den Abgang verpasst und wird jetzt bitter. Dazu passt seine Aussage gegen alles Neue: “Ein Neuer will zeigen, dass er besser ist” (freilich mit dem Unterton, dass der Neue wohl nicht besser ist in seinen Augen).

Akt 3: Es werden Artikel über das Interview geschrieben

Adrienne Fichter schreibt einen offenen Brief an Hermann Strittmatter das allerdings im blöden Internet steht und somit wohl ausserhalb des Empfangsgebiets der Werbeagentur GGK. Etliche blöde Menschen tauschen sich über das Beispiel von rückschrittlichem Bewahrertum aus. Eine Haltung, die Kodak und Nokia und viele andere ins Verderben geleitet hat. Der Artikel wird am ersten Tag 1500x gelesen.

Akt 4: Die Handelszeitung schreibt über diese blöde Reaktion

Menschen wurden beleidigt. Nur haben wir jetzt 2012. Und Menschen haben wieder eine Stimme. GGK scheint das noch nicht begriffen zu haben – was nicht gerade von Web-Kompetenz zeugt. Die Handelszeitung schreibt einen Artikel: Interview polarisiert: Twitter und Facebook nur für Blöde?

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Wie viele Smartphones gibt es in der Schweiz?

Weiss jemand, wo man entsprechende Zahlen finden könnte? Interessant wären Zahlen explizit für die Schweiz, die mit einer überdurchschnittlichen Verbreitung von iPhones wahrscheinlich (durch hohe Kaufkraft und relativ günstige Elektronikpreise) auch mehr Android-Phones aufweisen kann als der Durchschnitt. Somit wäre der Prozentsatz an Smartphone-Benutzern in der Schweiz meiner Schätzung nach deutlich höher als andernorts.

Nur hätte ich eben gerne Zahlen.